Aktuelle Ausgabe
werkzeug & formenbau Ausgabe 2 2013
07.05.2013
Die Forderung nach höchster QualitĂ€t lĂ€sst sich meist nur mit hochwertigen Maschinen erfĂŒllen â sinkende Preise fĂŒr Formen und Werkzeuge erfordern wiederum, dass die Maschinen möglichst rund um die Uhr laufen, um einen wettbewerbsfĂ€higen Stundensatz zu erzielen. Das schafft Spannende Perspektiven: Mit den richtigen Spannmitteln und einer auf Unternehmen und Anwendungsspektrum abgestimmten Automatisierung wird dieses Ziel inzwischen in vielen Werkzeug- und Formenbauunternehmen sehr ĂŒberzeugend verwirklicht. Ăbrigens gerade auch bei LosgröĂe 1.
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werkzeug & formenbau Ausgabe 1 2013
28.02.2013
Ein Hoffnungsvoller Ausblick steht am Beginn des Jahres 2013 â die meisten Werkzeug- und Formenbauer verzeichnen eine recht ordentliche Auftragslage. Schwarze Wolken sind bislang am Konjunkturhorizont nicht zu erkennen, im Gegenteil: Die Auguren melden in der gesamten metallverarbeitenden Industrie wachsende Zuversicht, dass dieses Jahr (zumindest fast) ebenso gut wird wie 2012. Trotzdem â ein Ausruhen kann es nicht geben: Die Werkzeug- und Formenbauer haben aus der letzten Krise gelernt und nutzen die Zeit, sich auf hohem Niveau zu konsolidieren und sich mit Investitionen in Maschinen und Automation, aber auch in ihre Mitarbeiter fit zu machen fĂŒr den Wettbewerb.
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werkzeug & formenbau Ausgabe 5 2012
19.11.2012
AlljĂ€hrlich laden das Fraunhofer-Institut fĂŒr Produktionstechnik (IPT) und das Werkzeugmaschinenlabor (WZL) zum Kolloquium Werkzeugbau mit Zukunft (Benchmark): Hier stehen die aktuellen Trends im Werkzeug- und Formenbau im Fokus. In Aachen versammeln sich die Besten der Branche, um sich ĂŒber technologische Entwicklungen, die Organisation ihrer BetriebsablĂ€ufe, aber auch ĂŒber die Situation auf den relevanten MĂ€rkten auszutauschen. Ein besonderes Highlight der Veranstaltung ist die KĂŒr zum âWerkzeugbau des Jahresâ: In diesem Jahr kann sich der interne Werkzeugbau der ZF Friedrichshafen AG in Schweinfurt die Krone aufsetzen. Ausschlaggebend war hier die Ausgewogene Mischung (Trendreport) an StĂ€rken sowohl auf technologischer als auch auf organisatorischer Seite, die in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiterentwickelt worden ist.
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werkzeug & formenbau Ausgabe 4 2012
10.09.2012
Die Spannung steigt, bis am 25. September beim Festabend des Kolloquiums âWerkzeugbau mit Zukunftâ im Krönungssaal des Aachener Rathauses die Antwort auf die Frage bekannt wird: âWer ist der beste Werkzeugbau 2012?â. Gleich 14 Unternehmen haben es diesmal in das Finale des Branchenwettbewerbs âExcellence in Productionâ geschafft â sie gehören damit definitiv zu den weltbesten Werkzeug- und Formenbauern.
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werkzeug & formenbau Ausgabe 3 2012
22.06.2012
Gute FachkrĂ€fte wachsen nicht auf BĂ€umen. Trotzdem gilt auch hier: Edle FrĂŒchte mĂŒssen reifen, sprich: Wer eine gute Mannschaft haben will, muss sich frĂŒhzeitig um seine Mitarbeiter kĂŒmmern, muss Angebote in Sachen Aus- und Weiterbildung machen und sich als attraktiver Arbeitgeber prĂ€sentieren. Denn der FachkrĂ€ftemangel im Maschinenbau und der Metallbearbeitung ist ungebrochen. Mit Ausbildungsinitiativen wollen die VerbĂ€nde der Branche wie VDWF und VDW sowie Unternehmen diese Berufe transparent machen und entsprechend bewerben. werkzeug&formenbau hat sich in der Branche umgehört und einige Initiativen hinterfragt.
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werkzeug & formenbau Ausgabe 2 2012
20.04.2012
Nach wie vor prĂ€sentiert sich die Medizintechnik als Erfrischend gesunde Branche: Sie wĂ€chst stetig, und der Trend wird weiter anhalten. Die demographische Entwicklung in den reichen IndustrielĂ€ndern, in denen die Menschen immer Ă€lter werden, aber auch ein gewandeltes Gesundheitsbewusstsein und der Wunsch nach mehr LebensqualitĂ€t in allen Lebensphasen lassen die Nachfrage nach medizintechnischen Produkten auch in Zukunft steigen. Und deutsche Produkte sind hier weltweit gefragt. Eine attraktive Branche â gerade auch fĂŒr Unternehmen aus dem deutschen Werkzeug- und Formenbau: Wer hier ĂŒber das notwendige Know-how und entsprechende Fertigungstechnologie verfĂŒgt, hat gute Chancen, in der Medizintechnik langfristig gutes Geld zu verdienen.
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werkzeug & formenbau Ausgabe 1 2012
22.02.2012
Die Wirtschaftsauguren und auch ein Teil der Medien waren drauf und dran, die nĂ€chste Krise herbeizureden. Von deutlicher AbkĂŒhlung, einem Nullwachstum und schweren konjunkturellen EinbrĂŒchen war die Rede, manche nahmen sogar das Wort âRezessionâ in den Mund. In den Unternehmen der Branche ist das nicht nachzuvollziehen – die AuftragsbĂŒcher sind voll bis weit ins Jahr hinein, die Verantwortlichen in den Unternehmen blicken voll Optimismus auf 2012. Inzwischen haben auch die Experten ihre Prognosen an die RealitĂ€t angepasst. Zumal auch international die Nachfrage nach InvestitionsgĂŒtern aus Deutschland wieder ansteigt. Es besteht also bei aller Vorsicht und trotz der Risiken auf den FinanzmĂ€rkten berechtigte Hoffnung auf einen guten Jahrgang.
werkzeug & formenbau Ausgabe 5 2011
22.11.2011
Wer es beim Branchenwettbewerb âExcellence in Productionâ in die letzte Runde schafft, gehört definitiv zu den fĂŒhrenden Unternehmen der Branche. Sieben Werkzeug- und Formenbauer sind diesmal im Finale, wenn es am 28. November beim FestÂabend des Werkzeugbau-Kolloquiums von Fraunhofer IPT und WZL der RWTH Aachen im Kurhaus Wiesbaden heiĂt âWer ist der beste Werkzeugbau 2011?â. Wir stellen in dieser Ausgabe die Unternehmen vor, die in diesem Jahr die HĂŒrden genommen haben. Wer von ihnen das Rennen macht â das ist traditionell ein gut gehĂŒtetes Geheimnis der Juroren.
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werkzeug & formenbau Ausgabe 4 2011
15.09.2011
Die meisten Werkzeug- und Formenbauunternehmen sind derzeit voll mit AuftrĂ€gen bis an die KapazitĂ€tsgrenze. In vielen Betrieben richtet sich, wen wundertâs, deshalb auch die komplette Aufmerksamkeit auf die Abwicklung der aktuellen Projekte. FĂŒr den Blick in die Zukunft bleibt da kaum Zeit. Wer aber nur nach dem Motto âIch habe keine Zeit, die Axt zu schĂ€rfen â ich muss BĂ€ume fĂ€llen!â lebt, wird irgendwann unsanft aufwachen â spĂ€testens, wenn (hoffentlich nicht so bald) die nĂ€chste Krise anklopft. Denn dann ist es weit schwieriger, innovative Entwicklungen anzustoĂen. Kurs setzen auf die Zukunft heiĂt auch, neue Fertigungsfelder fĂŒr sich zu entdecken â im Bereich der Composite-Werkstoffe etwa gibt es durchaus noch Platz fĂŒr innovative Werkzeug- und Formenbauer.
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werkzeug & formenbau Ausgabe 3 2011
29.06.2011
Nicht wenige Werkzeug- und Formenbauer haben bereits heute massive Probleme, genĂŒgend qualifizierte FachkrĂ€fte zu finden â das Los nahezu aller metallverarbeitenden Betriebe. Gute Mitarbeiter ins Boot holen fĂ€ngt schon bei der Suche nach geeigneten Auszubildenden an. Dass die Metallbranche oft nicht die erste Wahl fĂŒr Jugendliche bei der Karriereplanung ist, hĂ€ngt laut Peter Zierhut, Managing Director Europe beim Werkzeugmaschinenhersteller Haas, insbesondere am Image und am mangelnden Bekanntheitsgrad der Berufe.
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