Konjunkturbarometer

Mai 2013

07.05.2013

Differenziertes Bild: Während die Beurteilung der Lage und des Auftragseingans in deutlich mehr Unternehmen besser (gut oder sehr gut) gesehen wird als noch zu Jahresbeginn, gibt es indes auch immer mehr Unternehmen, die mit ihren Werten in diesem Bereich nicht mehr zufrieden sind. Beim Auftragsbestand ist die Masse nach wie vor bei einer Reichweite um drei Monate. Die Neigung zu neuen Investitionen geht offenkundig leicht zurück – viele Verantortliche wollen die weitere Entwicklung erst einmal abwarten.

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Februar 2013

28.02.2013

Während die Beurteilung der aktuellen Lage weiter auf hohem Niveau stagniert, wird der Auftragseingang diesmal von 53 Prozent als gut oder sehr gut eingestuft – eine leichte Steigerung zu den Werten von November 2012. Die Auftragsreichweite liegt jedoch mit Masse nach wie vor bei bis zu drei Monaten. Die Zahl derer, die konkrete Auwirkungen der Eurokrise spĂĽren, ist weiter rĂĽckläufig. Und nur noch 51 Prozent der Befragten geben an, in den nächsten 12 Monaten sicher keine größere Investition zu planen.

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November 2012

19.11.2012

Ein bisschen verhaltener beurteilen die Befragten diesmal ihre aktuelle Lage, allerdings ist auch am anderen Ende der Anteil derer, denen es „mäßig“ geht, gesunken. Beim Auftragseingang ist ebenfalls ein moderater Rückgang zu spüren, die Auftragsbestände werden wieder kurzfristiger. Inzwischen spüren mehr Unternehmen die Auswirkungen der Eurokrise – positiv wie negativ. Seit der vergangenen Befragung sind offenbar einige Investitionsentscheidungen gefallen: Inzwischen planen 42 Prozent (gegenüber 26 Prozent noch im August) in den kommenden 12 Monaten im Unternehmen größere Investitionen.

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September 2012

10.09.2012

Mehr als drei Viertel der Befragten beurteilen die aktuelle wirtschaftliche Lage ihres Unternehmens oder Betriebsteils als gut oder sehr gut – der beste Wert seit langem. Und auch die Auftragseingänge sehen sieben von zehn als gut oder sehr gut. Beim Auftragsbestand gibt es eine Spitze bei drei Monaten, aber auch längerfristige Bestände kommen zurück. Von der Eurokrise fühlen sich nur 16 Prozent negativ betroffen. Die Werkzeugbauer setzen daher auf Wachstum: Jeder Vierte will im nächsten Jahr größer investieren.

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Juni 2012

22.06.2012

Besser als vor zwei Monaten beurteilen die befragten Unternehmen ihre wirtschaftliche Lage – sieben von zehn sehen sie als „gut“ oder „sehr gut“ (plus acht Prozentpunkte). Mit einem Anstieg von 17 Prozentpunkten für „gut“ oder „sehr gut“ fällt die Aufhellung gegenüber unserer April-Umfrage beim Auftragseingang sogar noch deutlicher aus. Das Gros der Auftragsbestände dümpelt zwar nach wie vor um den Wert von drei Monaten, inzwischen gibt es aber auch durchaus wieder längerfristige Aufträge.

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April 2012

20.04.2012

Deutlich zurückhaltender als noch zu Jahresbeginn beurteilen die befragten Werkzeug- und Formenbauer momentan die Lage ihrer Unternehmen. Auch die Bewertung des aktuellen Auftragseingangs fällt diesmal verhaltener aus – wenngleich auf nach wie vor recht gutem Niveau. Aufträge werden seitens der OEMs offenbar nach wie vor sehr kurzfristig vergeben, der typische Auftragsbestand der Werkzeug- und Formenbauunternehmen liegt bei rund drei Monaten, mehr als 12 Monate bleiben weiter die Ausnahme.

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Februar 2012

22.02.2012

Der aktuelle Auftragseingang signalisiert derzeit eine sehr positive Entwicklung: Bewerteten ihn im November noch 60 Prozent der Befragten als „sehr gut“ oder „gut“, sind es inzwischen bereits 77 Prozent. Wenig geändert hat sich auch an der überwiegend guten oder sehr guten Beurteilung der eigenen wirtschaftlichen Lage der Unternehmen.

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November 2011

22.11.2011

Deutlich verhaltener als noch vor zwei Monaten beurteilen die Werkzeug- und Formenbauer im Moment ihre wirtschaftliche Lage – auch bei den Auftragseingängen macht das ungebrochene Wachstum im Moment offenbar eine Pause. Die Auftragsbestände indes sind nach wie vor gut, die Lieferfristen aufgrund mangelnder Kapazitäten oft lang. Werkzeug- und Formenbauer sind in einer guten Verhandlungsposition. Zeit, die Preise wieder in einen reelen Rahmen zu rücken – wenn nicht jetzt, wann dann?

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September 2011

15.09.2011

Schon lange nicht mehr haben Werkzeug- und Formenbauer ihre wirtschaftliche Lage so gut (37 Prozent sehr gut, weitere 35 Prozent gut) beurteilt wie aktuell, selten vorher wurde auch der Auftragseingang so gut gesehen wie derzeit; 33 Prozent der Befragten beurteilten ihn als sehr gut, 39 Prozent als gut. Auftragsbestände und Lieferzeiten wachsen angesichts der guten Lage in der Branche. Jetzt ist es wichtig, trotz hoher Auslastung die Weichen für die Zukunft zu stellen – um fit zu bleiben für den Wettbewerb.

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Juni 2011

29.06.2011

So optimistisch wie schon lange nicht mehr beurteilen die deutschen Werkzeug- und Formenbauer ihre derzeitige Lage: Fast 70 Prozent schätzen sie als „sehr gut“ oder „gut“ ein. Auf hohem Niveau bewegt sich auch der Auftragseingang. Und selbst bei den Auftragsbeständen zeichnen sich wieder höhere Werte ab – nicht, weil die Kunden Projekte jetzt früher anstoßen und so mehr Zeit bleibt, sondern weil die Kapazitäten der Werkzeug- und Formenbauer voll sind und sich Wartezeiten nicht vermeiden lassen.

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