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werkzeug&formenbau Titelseite 01/2019

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werkzeug&formenbau Ausgabe 01/2019

Editorial von Chefredakteur Richard Pergler

Was bringt die Zukunft?

Die Unternehmen im Werkzeug- und Formenbau in Sachen Auftragsbestand nach wie vor gut unterwegs, auch wenn der Rückenwind längst nicht mehr so konstant bläst wie im vergangenen Jahr. Speziell im Automotive-Bereich, insbesondere bei den Großwerkzeugen, herrscht inzwischen in einigen Betrieben Flaute im Auftragseingang.

Und so mancher fragt sich beim Blick in die Zukunft: Was lauert hinter dem Horizont? Unser Trendreport ab Seite 6 stellt das Konjunkturklima auf den Prüfstand. Unabhängig davon ist jetzt die beste Gelegenheit, sein Unternehmen wetterfest zu machen und es für die Zukunft zu rüsten. Jetzt ist die richtige Zeit dafür, deshalb packen Sie 's an. Damit künftig auch schwere Brecher keinen Schaden anrichten können.

In der fischer Werkzeug- und Formenbau GmbH in Horb wollten die Verantwortlichen die Durchlaufzeiten im Neuwerkzeugbau so kurz wie möglich halten. Nötig dazu war ein Großer Sprung zu mehr Effizienz (unsere Exklusivreportage ab Seite 30): Um auch in Zukunft wettbewerbsfähig Werkzeuge bauen zu können, investierten die Werkzeugbauexperten in eine vollautomatisierte Fertigungszelle aus Makino-Maschinen, die mit einem automatisierten Handlingsystem verbunden sind. Eine Maßnahme mit nachhaltigem Erfolg.

Die Werkstoffpalette beim Drahterodierspezialisten erocut in Rohr umfasst so gut wie alle Materialien, die elektrisch leitend sind und sich so per Drahterosion bearbeiten lassen. Die Verantwortlichen im Unternehmen haben bei ihren Projekten mit hoher Priorität die Prozesssicherheit im Fokus (Praxisbericht ab Seite 36). Deshalb schwört man beim Schneiden unterschiedlichster Materialien auf die Kombination aus Maschinen von GF Machining Solutions und bedra cobracut G-Erodierdraht.