Neues Arburg Innovation Center (AIC) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT): Arburg-Technikgeschäftsführer Heinz Gaub (links) und Institutsleiter Prof. Dr. Jürgen Fleischer übergaben die neue Einrichtung offiziell ihrer Bestimmung.
Bild: Arburg

Neues Arburg Innovation Center (AIC) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT): Arburg-Technikgeschäftsführer Heinz Gaub (links) und Institutsleiter Prof. Dr. Jürgen Fleischer übergaben die neue Einrichtung offiziell ihrer Bestimmung. Bild: Arburg

Und das neue Arburg Innovation Center kann sich wirklich sehen lassen: In dem aufwändig und modern gestalteten AIC finden sich auf rund 60 Quadratmetern zwei Freeformer (additive Fertigungssysteme) und ein Allrounder (Spritzgießmaschine), ein freistehender Sechs-Achs-Roboter sowie mehrere Arbeitsplätze und Informationspanels für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der gemeinsamen Einrichtung.

Arburg Innovation Center: Wissenschaft und Industrie

Arburg Geschäftsführer Heinz Gaub betonte in seiner Eröffnungsansprache den Wert der unkomplizierten Zusammenarbeit zwischen dem KIT und Arburg. „Wir haben gemeinsam die Idee zu diesem Innovation Center gehabt und diese dann in die Tat umgesetzt“, so Gaub. Das nenne er eine gelungene Kooperation: „Denn das AIC sieht nicht nur gut aus – es steckt ja auch eine Menge dahinter“. Das wbk sei als Institut für Produktionstechnik des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) ein hervorragender Forschungs- und Austauschpartner für Arburg und daher habe man die Idee des Innovation Centers gerne unterstützt.

Prof. Dr. Jürgen Fleischer wies als Vertreter des wbk auf die lange Zusammenarbeit zwischen dem KIT und Arburg hin, die bereits zur Jahrtausendwende startete. Das Innovation Center spanne den Bogen vom wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn bis zur Marktfähigkeitsmachung. „Hier arbeiten Wissenschaft und Industrie professionell Hand in Hand“, so Fleischer. Er freue sich sehr über diesen Höhepunkt der Zusammenarbeit, hoffe aber trotzdem, dass es nur ein vorläufiger sei, so der Institutsleiter launig.

Karlsruher Institut für Technologie

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) verbindet laut eigener Aussage die drei Kernaufgaben Forschung, Lehre und Innovation zu seiner Mission. Mit rund 9.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie 25.000 Studierenden ist das KIT eine der großen natur- und ingenieurwissenschaftlichen Forschungs- und Lehreinrichtungen Europas. Als „Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft“ schöpft das KIT sein Synergiepotenzial, das durch die Zusammenführung der Aufgaben nationaler Großforschung und denen einer Landesuniversität entsteht, voll aus. Zur Erfüllung seiner drei Kernaufgaben gliedert sich das KIT in fünf disziplinäre Bereiche: Maschinenbau und Elektrotechnik; Biologie, Chemie und Verfahrenstechnik; Informatik, Wirtschaft und Gesellschaft; Natürliche und gebaute Umwelt; Physik und Mathematik.

Kontakt: Arburg GmbH + Co KG, www.arburg.com