Romain Grosjean beim Großen Preis von Spanien.
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Romain Grosjean beim Großen Preis von Spanien. Bild: Haas Automation

In den beiden Jahren vor dem Saisondebüt hätte sich niemand erträumt, dass das Haas F1 Team schon so bald nach dem Start Anschluss an die Elite dieses Rennsports finden würde.

In diesen 24 Monaten haben Team-Gründer Gene Haas und Team-Chef Günther Steiner aus einer Idee ein erstklassiges Rennteam geformt, das auf dem höchsten Niveau des Motorsports um die Plätze kämpft. Es wurden technische Partnerschaften geschmiedet, mehrere Standorte aufgebaut und ausgerüstet, die besten Ingenieure und Mechaniker angestellt, ein Auto von Grund auf neu entworfen und zwei der vielversprechendsten Fahrer dieses Sports angeworben.

Romain Grosjean ist ein Formel-1-Veteran, der bereits seit 2012 als Stammfahrer mit dem Lotus F Team beim Wanderzirkus dieser Rennsportserie mitmacht. Bisher hat er zehn Podiumsplätze errungen und zweimal den zweiten und damit bisher besten Platz in seiner Karriere erreicht: beim Großen Preis von Kanada 2012 und beim Großen Preis der USA 2013. In den Jahren 2012 und 2013 hatte er es zweimal hintereinander unter die zehn besten Piloten überhaupt geschafft. Damit hat er bewiesen, dass er in der Lage ist, mit den etablierten Talenten der Formel 1 mitzuhalten. Grosjean hat die Vorteile seiner frühen Karriere genutzt und sich schnell einen guten Ruf in diesem Sport erarbeitet.

Sein Team-Kollege Esteban Gutierrez wechselte von der Scuderia Ferrari, dem technischen Partner des Haas F1 Teams, zu Haas. 2015 war Gutiérrez Test- und Ersatzfahrer für das italienische Team. Er hat mit dazu beigetragen, für den viermaligen Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel und für Kimi Räikkönen, den Weltmeister von 2007, den Rennwagen zu entwickeln. Vor der Scuderia Ferrari war Gutiérrez von 2013 bis 2014 für das mit Ferrari-Motor ausgestattete Sauber F1 Team gefahren. In diesen beiden Jahren hatte Gutiérrez an jedem Rennen teilgenommen und beim Großen Preis von Japan 2013 in Suzuka mit dem siebenten Platz den größten Erfolg seiner Karriere errungen.

Gene Haas hatte von Anfang an klargestellt, dass das Haas F1 Team effizient und intelligent arbeiten würde, denn genau mit diesem Konzept ist Haas Automation auch zum größten Hersteller von Werkzeugmaschinen von Nordamerika aufgestiegen.

Das Haas F1 Team hat seinen Sitz in Kannapolis, North Carolina, USA, auf dem gleichen Gelände, auf dem auch das preisgekrönte Stewart-Haas Racing (SHR) Team von Gene Haas für die Nascar Sprint Cup Series zu finden ist. Daneben hat das Haas F1 Team in Banbury, England, einen europäischen Standort. Die CNC-Werkzeugmaschinen des Unternehmens spielen an allen Motorsport-Standorten von Haas eine wichtige Rolle.

„International gesehen ist die Formel 1 die höchste Rennklasse und Haas Automation baut die Werkzeugmaschinen mit der höchsten Qualität“, sagt Haas. „Wenn man von der Formel 1 spricht, weiß man genau, dass dieser Begriff für eine weltweite Rennserie steht, die in die neueste Technologie investiert und die besten Techniker und Konstrukteure anzieht.“

„Haas Automation genießt in den USA insbesondere für seine Zuverlässigkeit, seine Innovationen und für das Preis-Leistungsverhältnis einen hervorragenden Ruf. Ich möchte, dass der Name des Unternehmens auch weltweit einen guten Klang hat. Indem ich Haas Automation vom Namen her und in der Praxis mit der Formel 1 verbinde, kann ich das Geschäft am besten ausbauen und Haas Automation zu einer globalen Premium-Marke machen.“

Das Haas F1 Team geht sehr methodisch an sein Saisondebüt heran und betrachtet jedes Rennen für sich. Man hört keine gewagten oder protzigen Sprüche. Aber man erkennt eine große Zufriedenheit, wenn die Arbeit gut ausgeführt wurde, und auch das energische Bestreben, immer besser zu werden.

Kontakt: Haas Automation Europe N.V., www.HaasCNC.com