DMG Mori Seiki mit solidem Start in 2015

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Das EBITDA betrug 42,4 Mio. € (Vorjahr: 39,5 Mio. €), das EBIT erreichte 30,0 Mio. € (Vorjahr: 28,4 Mio. €) und das EBT lag bei 27,9 Mio. € (Vorjahr: 26,1 Mio. €). Der Konzern weist zum 31. März 2015 ein Ergebnis nach Steuern von 19,5 Mio. € aus (Vorjahr: 18,0 Mio. €). Für das zweite Quartal wird mit einer positiven Geschäftsentwicklung gerechnet.

Der Umsatz erreichte im ersten Quartal 538,4 Mio. € und lag damit 33,3 Mio. € über dem Wert des vergleichbaren Vorjahres (+7 Prozent; 505,1 Mio. €). Die Inlandsumsätze stiegen um 9 Prozent auf 184,7 Mio. €, die Auslandsumsätze des Konzerns erhöhten sich um 5 Prozent auf 353,7 Mio. €. Die Exportquote betrug 66 Prozent (Vorjahr: 67 Prozent).

Der Auftragseingang betrug im ersten Quartal 587,2 Mio. € und lag damit 2 Prozent unter dem Vorjahr (601,2 Mio. €). Der Rückgang basiert im Wesentlichen auf verschobenen Investitionsentscheidungen. Für das zweite Quartal wird ein Auftragseingang über dem Vorjahresniveau geplant. Die Aufträge aus dem Inland lagen bei 207,7 Mio. € (Vorjahr: 222,7 Mio. €). Die Auslandsbestellungen betrugen 379,5 Mio. € (Vorjahr: 378,5 Mio. €). Damit erhöhte sich der Auslandsanteil im ersten Quartal des Geschäftsjahres auf 65 Prozent (Vorjahr: 63 Prozent).

Der Auftragsbestand betrug am 31. März 2015 im Konzern 1.183,1 Mio. € (31.12.2014: 1.134,3 Mio. €).

Am 31. März 2015 waren 7.236 Mitarbeiter , davon 261 Auszubildende, im Konzern beschäftigt (31.12.2014: 7.166). Die Anzahl der Mitarbeiter erhöhte sich um 70. Zum Ende des ersten Quartals arbeiteten 3.966 Mitarbeiter (55 Prozent) bei den inländischen und 3.270 Mitarbeiter (45 Prozent) bei den ausländischen Gesellschaften. Der Personalaufwand betrug 135,8 Mio. € (Vorjahreszeitraum: 121,6 Mio. €). Die Personalquote blieb mit 23,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (23,0 Prozent) konstant.

Ausblick

Der weltweite Markt für Werkzeugmaschinen soll sich im Jahr 2015 wieder auf dem Niveau der Vorjahre entwickeln. Der Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken (VDW) und das britische Wirtschaftsforschungsinstitut Oxford Economics gehen in ihrer jüngsten Prognose (Stand: April 2015) von einem Wachstum des Weltverbrauchs von 3,3 Prozent auf 62,3 Mrd. € aus. Die Zuwachsrate wurde damit gegenüber der Herbstprognose um 4,0 Prozentpunkte nach unten korrigiert.

Kontakt: DMG Mori Seiki Europe AG, www.dmgmori.com