Meba auf dem Landesverbandstag Metall Bayern

Meba Crea Drill

Mebapro Crea Drill Säge-Bohr-Messeinheit: Die Lösung für zeitsparende Arbeitsabläufe ohne Umrüsten.
Bild: Meba

Das Sägen als einer der ersten Schritte in der Wertschöpfungskette legt den Grundstein für erfolgreiche Endprodukte. Die entscheidenden Faktoren eines erfolgreichen Endproduktes sind Qualität und Wirtschaftlichkeit. Die Anforderungen an moderne Sägemaschinen sind in den letzten Jahren deutlich komplexer geworden: Präzision, Wirtschaftlichkeit, Flexibilität und Energieeffizienz müssen in gleichem Maße erfüllt sein. Gleichzeitig finden Digitalisierung und Vernetzung im Maschinenbau immer weiter den Weg in die Realität.

Diesen Anforderungen wird Meba zum einen durch eine breite Produktpalette an Einzelsägen mit innovativer Technik gerecht. Das Spektrum reicht von der kleinen Geradschnitt- oder Gehrungs-Metall-Bandsägemaschine über Halbautomaten bis hin zu Doppelgehrungsvollautomaten für Handwerk, Metall- und Stahlbau, Fahrzeugbau sowie Maschinenbau und Schwerindustrie. Darüber hinaus bietet das schwäbische Familienunternehmen intelligente Komplettlösungen, die für Wirtschaftlichkeit und Zeitersparnis sorgen und die Transportabläufe ganz erheblich beeinflussen.

Kaum eine Maschine bei Meba verlässt heute noch das Werk ohne Materiallogistik. Rollenbahnen in unterschiedlichen Ausführungen, was Höhe, nutzbare Breite oder Tragkraft betrifft gehören zum Programm. Diverse Fördersysteme und automatische Messanschläge, wie der MS3 oder der MLA mit NC-Steuerung komplettieren das Portfolio und lassen sich in die vernetzte Kommunikation einbinden. Erfolgreich sind flexible Sägekonzepte, die aus technisch ausgereiften, leistungsstarken Einzelmaschinen bestehen, kombiniert mit in Netzwerke integrierte, genau auf die Sägeaufgaben des Kunden ausgerichtete Längenmess- und Materialhandling-Systeme. All diese Themen können Besucher des Landesverbandstages mit den Meba-Experten besprechen.

Kontakt: Meba Metall-Bandsägemaschinen GmbH, www.meba-saw.de