Der neue automatische Elektroden- und Werkstückwechsler Chameleon Mono.
Bild: Zimmer & Kreim

Der neue automatische Elektroden- und Werkstückwechsler Chameleon Mono. Bild: Zimmer & Kreim

An Automation hat Zimmer & Kreim schon 1985 zur EMO in Hannover gedacht, als man als erster Hersteller einen 12-fach Teller-Elektrodenwechsler für das Erowa Spannsystem präsentierte.

„Bereits damals haben wir die Zeichen der Zeit erkannt und diese Linie konsequent weiterverfolgt“ – so Michael Huth, Leiter Vertrieb und Marketing – „unsere Entwicklungen zeichnen sich dadurch aus, dass wir gerade auch für kleine und mittlere Betriebe Lösungen finden, wie sie mit schrittweiser Automation mehr Rentabilität und Wirtschaftlichkeit für ihre Maschinen erreichen können“.

Automatischer Elektroden- und Werkstückwechsler Chameleon Mono

Eine einfache und kostengünstige Lösung für den Ein-Maschinenbetrieb. Der Wechsler hat Platz für bis zu 100 Elektroden; er ist geeignet für Erodier- und Fräsmaschinen und passend für alle gängigen Spannsysteme. „Werkzeug- und Formenbaubetriebe können mit diesem Wechselsystem den Schritt in die Automation genauso machen, wie Betriebe, die mehr und mehr sich der „Stückzahl 1“ anpassen müssen, ohne zu viele Betriebsabläufe zu ändern.“ – erläutert Armand Bayer, Geschäftsführer Zimmer & Kreim, den vorrangigen Nutzen. „Die Durchlaufzeiten werden verkürzt und die Maschinenlaufzeiten werden gesteigert.“

„Wir wissen, dass Investitionssummen überschaubar gehalten werden müssen und sich die Rentabilität schnell einstellen muss.“, unterstreicht Armand Bayer. „Unsere Systeme sind daher immer modular ausgerichtet. Man kann klein einsteigen und dann Schritt für Schritt in die nächste Stufe der Automation hineinwachsen.“

Kontakt: Zimmer&Kreim GmbH & Co. KG, www.zk-system.com
EMO Halle 9 Stand B07