Meusburger Podiumsdiskussion

Eine Podiumsdiskussion zum Thema Industrie 4.0 rundete die gelungene Veranstaltung ab. Von links: Susanne Schröder, Jens Habenicht, Thomas Seul, Manfred und Wolfgang Faßnacht, Jens Lüdtke. - Bild: werkzeug&formenbau

Sowohl Stanzwerkzeug- als auch Formenbauer erfuhren bei spannenden Vorträgen hochkarätiger Referenten Neuheiten und Trends aus der Branche. Zudem luden zahlreiche Hausaussteller zum individuellen Austausch ein.

Thomas Seul, Verband Deutscher Werkzeug- und Formenbauer (VDWF), referierte in seinem Vortrag über die Herausforderungen und Chancen aus Sicht der DACH-Regionen an den global agierenden Werkzeug- und Formenbau. Neue Heißkanalkonzepte für stabilere Werkzeuge präsentierte Andreas Kißler, PSG Plastic Service GmbH.

Stephan Klumpp, Proplas GmbH, stellte fest: “Es wird viel zu viel Zeit verschwendet, um über Mess­ergebnisse zu diskutieren – das kostet Geld.” Reverse Engineering-Daten sollen hier Abhilfe schaffen und exzellente Werkzeugkorrekturen ermöglichen. Wie wichtig es ist, Wissen transparent zu machen, zeigte Reinhard Kalb, Meusburger, in seiner Präsentation über “Wissensmanagement”. Darüber hinaus informierte Reinhard Steger, Braunform GmbH, die Teilnehmer über Quality Engineering.

Eine Podiumsdiskussion zum Thema Industrie 4.0, die von Susanne Schröder, Chefredakteurin Form+Werkzeug, geleitet wurde, sorgte für eine gelungene Abrundung des Events. So zeigten in dieser Runde Jens Habenicht (Zimmer & Kreim), Thomas Seul (VDWF), Manfred Faßnacht (Meusburger), Wolfgang Faßnacht (Geschäftsführer von Wolfgang Faßnacht Werkzeug- und Formenbau) und Jens Lüdtke (Tebis AG) auf, wie sie dieser Thematik gegenüber stehen.

Insgesamt war es eine gelungene ­Veranstaltung für alle Beteiligten.

Melanie Fritsch

Kontakt:
Meusburger Georg GmbH & Co. KG, A-6960 Wolfurt, Tel.: 0043-5574/6706-0

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