Acura 50. - Bild: Hedelius

5-Achs-Bearbeitungszentrum Acura 50. - Bild: Hedelius

Hedelius zeigt in seinem Vorführzentrum in Meppen unter anderem das 3-Achs-Bearbeitungszentrum Forte 50 Single 1120 und das 5-Achs-Bearbeitungszentrum Acura 50 – live unter Span (mit vorheriger Anmeldung und unter Einhaltung der Hygieneauflagen).

Die beiden neuen Bearbeitungszentren zeichnen sich vor allem durch ihre kompakten Abmessungen aus. Mit ihrem großzügigen X-Verfahrweg von 1.120 Millimeter bietet die Forte 50 Single 1120 dabei trotzdem vielfältige Bearbeitungsmöglichkeiten.

Das Highlight: Das Werkzeugmagazin mit wahlweise 55 oder 80 Werkzeugplätzen kann hauptzeitparallel bestückt werden. Dadurch lassen sich die Rüstzeiten erheblich senken. Aufgestockt wurde im Übrigen auch das Magazin der Acura 50, bei der man die Wahl zwischen 55 und 80 Werkzeugplätzen hat.

Einen Schwerpunkt bildet das Thema Automation. Im Vorführzentrum können sich die Besucher von den Vorzügen der aktuellen Automationslösungen für die kompakten 5-Achs-Bearbeitungszentren der Acura-Baureihe überzeugen. Ein echtes Highlight: Die Verkettung einer Acura 50 EL mit einer Acura 65 EL über das Palettenhandling-System Iindumatik Light 120.

Die Indumatik Light 120 belädt die 5-Achs-CNC-Bearbeitungszentren mit Paletten der Größe 400 x 400 und 200 x 200 Millimeter. Insgesamt speichert die Vorführanlage 33 Paletten (12 Stück à 400 x 400 Millimeter und 21 Stück à 200 x 200 Millimeter). Andere Palettenabmessungen sind ebenfalls möglich. Beide Bearbeitungszentren verfügen über eine HSK-A63 Spindel mit 18.000 min-1 sowie über ein Stand-by-Magazin. An beiden CNC-Maschinen stehen insgesamt 480 Werkzeugplätze zur Verfügung (235 an der Acura 50 und 245 an der Acura 65).

Beide Maschinen laufen automatisiert rund um die Uhr

Volle Auftragsbücher sind mit dem Konzept kein Problem. Ganz im Gegenteil. Beide Maschinen laufen automatisiert rund um die Uhr. Auch neue Teile einzufahren, ist jederzeit möglich: Während eine der beiden Maschinen automatisiert durchläuft, kann der Anwender auf der zweiten Maschine in Ruhe die neuen Teile aufspannen. Das gilt natürlich für den Fall, „mal eben schnell ein Einzelteil dazwischenzuschieben“. „Da immer mindestens eine der beiden Maschinen automatisiert läuft, nutzen sie die volle Leistungsfähigkeit einer Automation optimal aus“, erklärt Hedelius-Geschäftsführer Dennis Hempelmann.

Gut gelöst ist auch die Flexibilität in Sachen Investition. So kann etwa zunächst ein Bearbeitungszentrum plus Automationslösung angeschafft werden. Sobald die Aufträge mehr werden, ergänzt man die Anlage mit einem zweiten Bearbeitungszentrum. Platzbedarf und Investitionsumfang liegen laut Hempelmann dabei deutlich unter denen einer klassischen Linearverkettung.

Quelle: Hedelius Maschinenfabrik GmbH

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