Die WBA möchte in dieser schweren Zeit Ansprechpartner und Unterstützer für die Werkzeugbauer sein

Die WBA möchte in dieser schweren Zeit Ansprechpartner und Unterstützer für die Werkzeugbauer sein. - Bild: WBA

| von Sarah Wieser

Die Branche Werkzeugbau befindet sich in einer Krisensituation. Gleich zwei Faktoren kommen hierbei zusammen: zum einen, die sich bereits im letzten Jahr abzeichnende schwächelnde Industrie in Deutschland, zum anderen das durch die Coronavirus-Pandemie zusätzlich von Unsicherheiten geprägte wirtschaftliche Umfeld.

Wie sich die beiden Faktoren zukünftig weiterentwickeln werden, ist schwer abzusehen. Sicher ist, dass jetzt nicht nur gilt, die Krise selbst zu bewältigen, sondern auch den Wiederanlauf der eigenen Tätigkeiten vorzubereiten.

Unterstützung durch die WBA in drei Bereichen

Die WBA versteht sich als aktiver Unterstützer und bietet Lösungen in den folgenden drei Bereichen an:

  • Lieferanten- und Kapazitätsmanagement
  • Strategische und operative Unterstützungsleistungen
  • Lernformate für Krisenmanagement und Mitarbeitermotivation

In der Initiative „WBA hilft – Unterstützung in Krisenzeiten“ stellen die WBA Online-Seminare und -Diskussionsrunden, Webinare, aktuelle Informationen, Checklisten, Videobeiträge, How-to-Anleitungen sowie die Werkzeugbau-Sprechstunde als Hilfe im Umgang mit der Krise bereit.

Der 3-Wochen-Plan bietet neben einer Werkzeugbau-Sprechstunde mit Prof. Dr. Wolfgang Boos, Dr. Tobias Hensen und Dr. Christoph Kelzenberg auch neue Online-Seminare und Webinare, die die Grundlagen und die Praxis für die Bewältigung dieser schwierigen Zeit aufzeigen. Darüber hinaus steht das WBA-Team für spezifische Anfragen zur Verfügung.

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