Mai 2019

Schwelende Handelskonflikte und die endlosen Brexit-Verhandlungen - diese Dauerthemen dienen nicht gerade einer Beruhigung der Konjunkturlage und sind für die exportabhängige Industrie weiterhin bestehende Risiken. Es gibt deutlich weniger Aufträge und die Unternehmen gehen derzeit nicht von großem Wachstum aus.

Für das Barometer vom April 2019 scrollen Sie bitte auf dieser Seite nach unten (nach der Grafik).

April 2019

Die Abkühlung der Weltkonjunktur, zunehmende Handelskonflikte und die weiterhin große Unsicherheit in Bezug auf den Brexit machen es der deutschen Wirtschaft schwer, wieder in Schwung zu kommen. Dennoch reagieren viele Unternehmen relativ gelassen und sind mit ihren Zahlen weitgehend zufrieden - mehr kann man in diesen unruhigen Zeiten nicht erwarten.

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März 2019

Mit zunehmender Skepsis wird die Weltwirtschaftslage in den Unternehmen betrachtet. Die fetten Jahre scheinen vorbei zu sein und die Konjunkturprognose für 2019 wurde nach unten korrigiert - mancherorts spricht man bereits von Krise. Die Unsicherheit schlägt sich auch in den Betrieben massiv nieder, größere Investitionen sind erst mal auf Eis gelegt und von Expansion ist derzeit kaum die Rede.

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Februar 2019

Mit zunehmender Skepsis wird die Weltwirtschaftslage in den Unternehmen betrachtet. Die fetten Jahre scheinen vorbei zu sein und die Konjunkturprognose für 2019 wurde nach unten korrigiert - mancherorts spricht man bereits von Krise. Die Unsicherheit schlägt sich auch in den Betrieben massiv nieder, größere Investitionen sind erst mal auf Eis gelegt und von Expansion ist derzeit kaum die Rede.

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Januar 2019

Wie geht es weiter mit dem Brexit? Wie entwickelt sich die Lage am Welthandelsmarkt? Die kommenden Wochen werden zeigen, welche Auswirkungen diese Themen auf die wirtschaftliche Situation in Deutschland haben. Als abwartend kann deshalb auch die Stimmung in den meisten Unternehmen bezeichnet werden.

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November 2018

Die 'sieben fetten Jahre' scheinen fürs Erste vorbei zu sein und der Blick in die Zukunft fällt doch recht skeptisch aus. Zwar profitieren die Unternehmen noch einige Zeit von den boomenden Monaten, sind jedoch mit ihrer Prognose für das kommende Jahr mehr als vorsichtig. Auch die kaum überschaubare Wirtschaftslage dämpft die Stimmung in vielen Unternehmen.

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Oktober 2018

Die Konjunktur läuft inzwischen in manchen Bereichen mit leicht angezogener Handbremse. Trump, die Unsicherheit um den Brexit, das gespannte Verhältnis zu Russland, aber auch die Unsicherheit über die Zukunft verschiedener Antriebe im Automobilbereich machen sich als dämpfende Faktoren bemerkbar.

Auch in manchen technologischen Bereichen geht es inzwischen langsamer voran, als es sich wohl so manche Protagonisten wünschen. So richtig sind etwa die additiven Fertigungsverfahren - oft als "3D-Druck" bezeichnet - noch nicht in zerspanenden Unternehmen angekommen. Nicht einmal ein Viertel aller befragten Betriebe befasst sich mit additiver Fertigung.

Das hat mehrere Gründe: So gibt es beispielsweise bislang so gut wie keine durchgängigen verfahrensgemischten Prozessketten. Und die Skepsis, dass das im eigenen Unternehmen funktionieren kann, ist groß, jeder zweite Befragte bezweifelt das.

Materialhandling sehr aufwendig und nicht ganz risikolos

Dazu kommt: Speziell bei Metallverfahren ist das Materialhandling oft sehr aufwendig und nicht ganz risikolos - man benötigt in vielen Fällen Schutzkleidung.

Und für nicht wenige Unternehmen ist das additive Fertigen einfach noch zu teuer, ihre Kunden sind oft - trotz klar belegbarer Vorteile, die sich auszahlen - auch nicht bereit, den höheren Preis zu bezahlen. Dabei kann sich, beispielsweise bei einer konturnahen Kühlung, die Investition schnell und um ein Vielfaches auszahlen.

Viele Werkzeug- und Formenbauer umgehen derzeit die Frage nach additiver Technik im eigenen Haus: Wenn 3D-Druck nötig ist, werden Aufträge an Zulieferer abgegeben. Das größte Einsatzgebiet sind nach wie vor selbst gefertigte Prototypen in 3D vorab für Kunden - etwa, um zu klären, was machbar ist und was nicht.

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September 2018

Bei vielen Unternehmen ist die wirtschaftliche Lage weiterhin zufriedenstellend und in diesem Jahr ist wohl nicht mehr mit größeren Ausschlägen nach oben oder unten zu rechnen. Die meisten Investitionen sind getätigt und die Branche nutzt die AMB vor allem auch zum Vergleichen von Angeboten.

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August 2018

Die heißen Sommerwochen haben auch in den Unternehmen leichte Spuren hinterlassen. Es ist genügend Arbeit vorhanden, doch scheint derzeit der Gedanke an weitere Investitionen etwas in den Hintergrund zu treten und man wartet auf neuen Schwung.

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